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ST. THOMAS. Von 13 Gemeinderäten wählten sieben Raimund Floimayr von der ÖVP zum neuen Gemeindeoberhaupt. Ein denkbar knappes Ergebnis. Dennoch: Der neue Bürgermeister blickt zuversichtlich in die Zukunft will den Fokus wieder auf mehr Einigkeit im Gemeinerat legen.

Der neue Thominger Bürgermeister Raimund Floimayr (Mitte) mit Bezirkshauptmann Christoph Schweitzer (li.) und ÖVP-Bezirksobmann Peter Oberlehner.

Knapp ging es bei der vorzeitigen Bürgermeister-Wahl in der 550 Seelen-Gemeinde her. Zwar hält die Volkspartei mit sieben Mandaten gegenüber der FPÖ mit drei, der Grünen mit zwei und der SPÖ mit einem Mandat die absolute Mehrheit - die Wahl war also „Formsache“ - eine breite Zustimmung gab es allerdings nicht. Mit sieben „Ja“, fünf „Nein“ und einer Stimmenenthaltung wurde Floimayr gewählt. „Mein Ziel ist es, dass alle Fraktionen gemeinsam arbeiten und wir den Einklang wieder festigen“, sagt der neue Ortschef. Eine Neuwahl wurde notwendig, da Bürgermeister Josef Lehner sein Amt aus alters- und beruflichen Gründen nach zwölf Jahren zurücklegte. Die anderen Fraktionen stellten keinen Kandidaten zur Wahl.


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