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GROSS MEINHARTS. Derzeit absolvieren zwölf Feuerwehrmänner und –frauen aus dem Abschnitt Groß Gerungs unter der Führung von Roland Wurz und seinem Team die Ausbildung zum Funkleistungsabzeichen.

Das Ausbilder-Team mit den Teilnehmern des Funk-Leistungsabzeichens: Thomas Scheidl, Christian Baumgartner, Franz Prinz, Roland Wurz, Christoph Bretterbauer, Peter Wansch, Andreas Pfeffer, Niklas Steindl, Lukas Kitzer, Julia Kitzler, Dominik Leeb, Florian Beneder, Manuel Hahn, Christian Hackl, David Holzweber, Tobias Steindl, Martin Wallner, Pascal Cermak, Hubert Weichselbaum; Foto: Günther Huber

Im Anschluss an die Erstausbildung im Feuerwehrfunk gibt es die Möglichkeit, die umfangreiche Zusatzausbildung im Rahmen des NÖ Funk-Leistungsabzeichens zu machen.

Ziel ist es, den Funker für das effektive Arbeiten in der Einsatzleitung vorzubereiten. Der sichere Umgang mit dem Funkgerät ist dabei genauso wichtig wie das Einhalten gewisser Regeln – die sogenannte Funkdisziplin. Nebenbei müssen noch Lageskizzen zum Einsatzgeschehen und Protokolle geführt werden.

Keinesfalls sollte der Funker den Überblick über die Einsatzlage verlieren und ist im Ernstfall eine wichtige Stütze für den Einsatzleiter. Hinzu kommt der Lotsendienst, bei dem Wegbeschreibungen via Funk an andere Feuerwehren übermittelt werden müssen.

Rund 500 Feuerwehrfunker

Am Leistungsbewerb Anfang März in der Landesfeuerwehrschule in Tulln nehmen erfahrungsgemäß an die 500 Feuerwehrfunker teil. Um dort punkten zu können, bedarf es neben dem Verständnis zum Thema Nachrichtendienst auch einer gewissen Portion an Nervenstärke und die Stoppuhr darf nicht außer Acht gelassen werden.

Hubert Weichselbaum vom Abschnittsfeuerwehrkommando stattete den Anwärtern auf das Leistungsabzeichen an ihrem letzten Trainingsabend einen Besuch ab, um sich vom Ausbildungsstand zu überzeugen und wünschte den Teilnehmern viel Erfolg.


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