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STADT HAAG. Der Verein „Bio Baby Box“ und das „Nets.werk Haag“ begeisterten im Vorjahr mit einem veganen Kichererbsen-Curry am Weihnachtsmarkt. Grund genug, um dem Geheimnis des Curry-Kochens auf den Grund zu gehen und die diesjährigen Vorbereitungen zu dokumentieren. Franz Laussermayer hat dafür seine Firmentestküche zur Verfügung gestellt

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Unter Curries werden nicht nur die verschiedenen indischen Gewürzmischungen verstanden, die regional sehr unterschiedlich zusammengesetzt sein können. Auch die damit zubereiteten Eintöpfe werden „Curry“ genannt. „Beim Kochen eines Curries ist es wichtig, dass jede einzelne Zutat extra angeröstet wird und die Gewürze erst zugefügt werden, wenn die Zutat nicht mehr am Herd steht“, empfiehlt „Küchenchef Navin“, dessen Wurzeln nach Indien zurückreichen. So wurden Zwiebel angeröstet und mit reichlich Curry, Mutterkümmel und Salz gewürzt. Danach wurden Pastinaken mit Majoran, Karotten mit Kurkuma und Petersilienwurzeln mit etwas Biozucker einzeln geröstet und gewürzt. Im Anschluss wurden die gerösteten Zutaten in einem großen Topf zusammengefügt und mit Wasser aufgegossen. Nachdem Kokosmilch und etwas Tomatenmark beigefügt wurden, kamen die vorgekochten Kichererbsen hinzu. Mit Salz, Zitronensaft und Gewürzen wurde das Curry fertig abgeschmeckt.


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