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HALLSTATT. Vier ungarische Tourengeher verirrten sich bei ihrem Aufstieg zur Simonyhütte aufsteigen. Das schlechte Wetter verbesserte die Situation nicht. 

Nächtliche Suche nach Vermissten. Foto: Gruber
Nächtliche Suche nach Vermissten. Foto: Gruber

Vier ungarische Tourengeher hatten sich am Freitagnachmittag trotz starken Windes und Schneefall entschlossen, von der Gjaid Alm  zur Simonyhütte  aufzusteigen. Schon bald verirrten sich die vier Freunde und konnten noch den Hüttenwirt alarmieren, bevor der Handykontakt abbrach. Die Tourengeher gruben sich im Windsturm zum Schutz in den Schnee ein und warteten auf die Bergretter.

Die ausgerückten Bergretter und Alpinpolizisten mussten bei 100 km/h starkem Wind zuerst nach dem Schneeloch suchen, indem ich die vier Tourengeher Schutz suchten. Da es den Ungarn gelang, die Standortkoordinaten zu übermitteln, konnten die Einsatzkräfte kurz vor 23 Uhr die leicht unterkühlten aber unverletzten Ungarn unterhalb der Ochsenwieshöhe retten.


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