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HASLACH. In der Galerie im Gwölb steht die letzte Ausstellung des Jahres bevor. Und diese zeigt ab Freitag Werke von gleich zwei Künstlern - von Markus Hofer und Sepp Wimmer, die eine langjährige Freundschaft verbunden hat.

"Cafina" von Markus Hofer
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Schon zu Lebzeiten von Sepp Wimmer, der zurückgezogen in Kirchberg lebte, wollten die Beiden eine gemeinsame Ausstellung machen. Geschafft haben sie es allerdings nicht und deshalb will Markus Hofer das jetzt nachholen: Von 11. November bis 12. Dezember ist in der Haslacher Galerie eine Mischung von beiden Künstlern zu sehen, die dazu einlädt, in die lange und anregende Freundschaft einzutauchen.

Schon der Titel der Ausstellung „Doppel“ verweist auf das Gemeinsame und das Zusammenhelfen, das Hofer und Wimmer fast 20 Jahre verbunden hat. „Gerade als junger Künstler ist es sehr wichtig, Ansprechpartner und Unterstützer zu haben, mit denen man seine Gedanken und Ideen besprechen kann. Da hatte Sepp immer gute Ratschläge und offene Ohren für mich“, erzählt Markus Hofer. In unregelmäßigen Abständen hätten sie sich immer wieder getroffen und geplaudert und philosophiert. Zum letzten mal zwei Wochen vor Wimmers Tod im Jahr 2014.

Wimmer habe ein „außergewöhnliches Werk hinterlassen“, sagt Hofer, „sehr komplex, aber auch sehr poetisch. Wenn man sich auf diese Bilder einlässt, saugen sie einen förmlich in sich hinein, es entstehen im wahrsten Sinne des Wortes neue Perspektiven.“ Zu sehen sind diese Arbeiten sowie Werke von Hofer selbst bis 12. Dezember, jeweils Freitag (16-18 Uhr) und Samstag (10-12 Uhr) in der Galerie im Gwölb.

Eröffnet wird die Schau am Freitag, 11. November, um 19 Uhr.


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