Lienzer Bezirkshauptfrau besuchte Friedensweg
HOCHBURG-ACH. Nach den Bezirkshauptleuten von Jennersdorf, Hermann Prem, und Deutschlandsberg, Helmut Müller, die mit ihren Bürgermeistern verschiedene Beiträge zum Projekt Friedensbezirk Braunau kürzlich besucht haben, war nun die Bezirkshauptfrau von Lienz, Olga Reisner, in Hochburg-Ach, um sich die Kontinentskulpturen des Franz Xaver Gruber Friedenswegs und das Gedächtnishaus anzusehen.

„Ich bin sehr stolz, dass sich nun so viele Bezirkshauptleute aus ganz Österreich für unseren einzigen Themenbezirk in Österreich, nämlich unseren Friedensbezirk, interessieren und derart begeistert sind“, betont Braunaus Bezirkshauptmann Georg Wojak. „Erst am 28 . Mai haben wir mit dem 18,5 km langen Vier-Kirchen-Weg in Feldkirchen ein neues Wahrzeichen und Aushängeschild der Bevölkerung übergeben“, zeigt sich der Initiator des Friedensbezirks begeistert über die Resonanz und vor allem die Unterstützung durch fast alle 46 Bürgermeister. „Nur mehr in drei Gemeinden fehlen Beiträge. Und in Feldkirchen haben wir mittlerweile schon zwei Gemeindeprojekte: Unter Alt-Bürgermeister Franz Harner das schöne Friedenskreuz und unter Bürgermeister Johann Danninger nun diesen Friedensweg, der vier Kirchen einer Gemeinde verbindet. Braunau hat mit diesem Friedensbezirksprojekt in ganz Österreich die Nase vorn.“ Und Bürgermeister-Sprecher Franz Zehentner ergänzt: „Früher gab es für Besucher nur das berüchtigte Haus in Braunau als Ziel, nunmehr stehen Friedenssymbole in über 40 Gemeinden auf dem Besuchszettel.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden
01.06.2017 10:47
Nicht immer auf Haus in der Salzburger Vorstadt 15 konzentri
Von: Andreas Maislinger [mailto:maislinger@aon.at] Gesendet: Mittwoch, 31. Mai 2017 07:04 Betreff: Bürgermeister Franz Zehentner, Kirchberg bei Mattighofen: "Früher gab es für Besucher nur das berüchtigte Haus in Braunau als Ziel, ...“ Verehrter Herr Bürgermeister Zehentner, im Bericht Lienzer Bezirkshauptfrau besuchte Friedensweg von Sabrina Reiter in Tips Braunau vom 30. Mai 2017 werden Sie mit diesem Satz zitiert: "Früher gab es für Besucher nur das berüchtigte Haus in Braunau als Ziel, nunmehr stehen Friedenssymbole in über 40 Gemeinden auf dem Besuchszettel.“ Sind Sie tatsächlich der Meinung, dass es vor den Friedenssymbolen in den Gemeinden des Bezirkes Braunau am Inn für Besucher nur das Haus in der Salzburger Vorstadt 15 als Reiseziel gab? Ich kann das nicht glauben und gehe daher eher davon aus, dass Sie von Sabrina Reiter falsch zitiert worden sind. Und warum ist für Sie als Bürgermeister der Gemeinde Kirchberg bei Mattighofen und Sprecher der Bürgermeister des Bezirkes Braunau am Inn gerade dieses eine Haus so wichtig es in dieser Form hervorzuheben? Würde mich freuen, wenn ich mit Ihnen darüber sprechen dürfte. Herzliche Grüße aus Innsbruck in meine Innviertler Heimat Andreas Maislinger