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HÖRSCHING. Besonders eilig hatte es ein 20-jähriger Linzer am 7. Juli um 23.30 Uhr auf der B1: Er raste mit 130 km/h durch den Tunnel Neubau und danach mit durchschnittlich 154 km/h statt der erlaubten 70.

Der 20-Jährige war doppelt so schnell wie erlaubt und unter Drogeneinfluss unterwegs. Symbolfoto: Weihbold

Eine Zivilstreife der Landesverkehrsabteilung stellte die massiven Geschwindigkeitsüberschreitungen mittels Videomessung fest; bei der anschließenden Kontrolle wurden bei dem Probeführerscheinbesitzer zudem Merkmale einer Drogenbeeinträchtigung festgestellt, ein Vortest brachte ein positives Ergebnis auf mehrere Substanzen.

20-Jähriger musste Probeführerschein abgeben

Eine Ärztin stellte im Zuge einer klinischen Untersuchung anschließend Fahruntauglichkeit fest, der Probeführerschein wurde dem 20-Jährigen abgenommen. Die Rechtfertigung des Lenkers für die Geschwindigkeitsüberschreitungen war, dass er nach Wels in eine Disco fahren wollte und daher etwas „draufgedrückt“ habe.


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