Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

HÖRSCHING. In der Ortsreportage Hörsching, die vergangene Woche in der Tips Linz-Land erschienen ist, gab es auch einen Artikel zum Architektenwettbewerb für das neue Gemeindezentrum. Vizebürgermeisterin Regina Habith (SP) möchte die Position der SPÖ zu dem Thema klarstellen.

Vizebürgermeisterin Regina Habith hat gegen das Siegerprojekt gestimmt. Foto: Habith
Vizebürgermeisterin Regina Habith hat gegen das Siegerprojekt gestimmt. Foto: Habith

Wie im Artikel „Architektenwettbewerb für neues Gemeindezentrum entschieden“ (Tips KW 35, S. 20), wurde das Siegerprojekt des Hertl Architektenbüro ZT aus Steyr mehrheitlich beschlossen.

Von Seiten der SPÖ gab es jedoch nicht, wie weiter berichtet, eine Enthaltung, sondern eine Gegenstimme.

„Das Projekt mag zwar architektonisch und städtebaulich sehr anspruchsvoll sein – der vorgesehene Standort ist aber aufgrund der modernen Ausführung unpassend und zur Schaffung eines harmonischen Gesamtbildes des neuen Ortsplatzes als Mittelpunkt der Gemeinde Hörsching der falsche. In diesem Sinne gab es auch keine Enthaltung, sondern eine Gegenstimme von mir“, stellt Habith klar.

Wirtschaftlichkeitsprüfung verlangt

Festzustellen sei auch, dass die SPÖ nicht gegen den Standort „Ortsplatz“ für das neue Gemeindezentrum ist. Sie hat dazu auch u.a. einen Vorschlag eingebracht, dieses auf dem ehemaligen Grundstück Schumergruber zu errichten (Tips berichtete).

„Durch eine Änderung der Grundstücksgrenzen hätte man auch genügend Fläche für den geplanten Wohnbau erhalten. Dadurch wäre das Gemeindezentrum als Blickfang in eine zentralere Lage gerückt“, so Habith.

Zudem habe die SPÖ zum nunmehr vorgesehenen Standort mehrmals eine Wirtschaftlichkeitsprüfung verlangt – diese sei aber bis dato nicht erstellt worden.


Mehr zum Thema


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden