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HOLLENSTEIN/YBBS. Im Jahre 2014 ist am Gallenzerkogel in Hollenstein/Ybbs eine Mure im Ausmaß von 2.000 Kubikmetern abgegangen, von der auch die Landesstraße L 6180 verschüttet wurde. Zur kurzfristigen Sicherung wurde ein Alarmsystem installiert, aber laut Ansicht von Geologen besteht auch weiterhin das Risiko eines Murenabganges.

Gruppenleiter Norbert Knopf, Amtsleiter Wolfgang Kefer, LR Ludwig Schleritzko, Bgm. Manuela Zebenholzer (SPÖ) und Straßenbaudirektor Josef Decker (v. l.)

Zur kurzfristigen Sicherung wurde ein Alarmsystem installiert, aber laut Ansicht von Geologen besteht auch weiterhin das Risiko eines Murenabganges. Um die Bevölkerung langfristig vor einer neuerlichen Naturkatastrophe zu schützen, hat die Abteilung Wildbach- und Lawinenverbauung daher ein Projekt zum nachhaltigen Schutz vor Murenabgängen und Überschwemmungen ausgearbeitet. Nun konnte dieses Projekt mit voraussichtlichen Gesamtkosten von 3,5 Millionen Euro durch den Bund, das Land NÖ und die Gemeinde Hollenstein an der Ybbs fixiert werden.

Schutz vor Murenabgang

„Diese Maßnahmen bieten den rund 200 Einwohnern von Hollenstein in Zukunft Schutz vor einem neuerlichen Murenabgang. Wir bedanken uns besonders bei ÖVP-Bundesministerin Elisabeth Köstinger für die finanzielle Unterstützung durch den Bund. Aber auch bei der Gemeinde Hollenstein, die einen wesentlichen Beitrag für die Schutzeinrichtungen leistet“, so LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) und ÖVP-Landesrat Ludwig Schleritzko.


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