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HETZMANNSDORF. Bundesminister Andrä Rupprechter (ÖVP) war zum Abschluss der Getreideernte zu Besuch in der Lagerhaus-Genossenschaft Hollabrunn-Horn. Am Standort in Hetzmannsdorf erkundigte sich dieser über den Verlauf der heurigen Ernte und überzeugte sich vor Ort von den großen Übernahmemengen des Lagerhauses. Darüber hinaus legte dieser auch selbst Hand an, nahm Getreidemuster und steuerte gekonnt einen John Deere Traktor über das Standort-Gelände.

  1 / 3   (V.l.) Josef Scheibböck (Gebietsleiter und Verantwortlicher für den Lagerhaus Standort Hetzmannsdorf), Edwin Vorhemus (Geschäftsführer Lagerhaus Hollabrunn-Horn), Johann Rohringer (Obmann Lagerhaus Hollabrunn-Horn), Andrä Rupprechter, Richard Hogel (Bürgermeister Gemeinde Wullersdorf), Erwin Bernreiter (Bürgermeister Gemeinde Hollabrunn). Fotos: RWA

Die Getreideernte ist im Gebiet der Lagerhaus-Genossenschaft Hollabrunn-Horn inzwischen zur Gänze abgeschlossen. Zum Ernteabschluss empfing Lagerhaus-Obmann Johann Rohringer und Lagerhaus-Geschäftsführer Edwin Vorhemus gemeinsam mit den Bürgermeistern der Gemeinden Hollabrunn und Wullersdorf Bundesminister Rupprechter am Lagerhaus-Standort in Hetzmannsdorf und diskutierten die heurigen Ernteergebnisse.

„Die Erntebilanz für das gesamte Genossenschaftsgebiet zeigt eine ähnlich gute Ernte wie im Vorjahr: Die Mengen liegen über dem mehrjährigen Durchschnitt. Die Proteinwerte des Weizens sind allerdings etwas schwächer ausgeprägt, so dass man heuer mit höheren Anteilen an Qualitäts- und Mahlweizen rechnen muss“, zog Vorhemus eine erste Bilanz.

Rupprechter erkundigte sich darüber hinaus über die Kapazitäten der Lagerhaus-Genossenschaft Hollabrunn-Horn als einem der größten Agrarstandorte Niederösterreichs. „In den vergangenen Wochen haben wir insgesamt rund 170.000 to Getreide von Landwirten übernommen. An einzelnen Lagerhaus-Übernahmestellen betrug die tägliche Übernahmemenge an Spitzentagen bis zu 3.000 to“, so Rohringer gegenüber dem hochrangigen Besuch.


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