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MEISELDORF. E-Mobilität inklusive Probefahren, Solarstrom und Bürgerbeteiligung, das waren die Themen des Energieabends in der Gemeinde Meiseldorf. Alle gängigen Elektro-Pkw“s standen zum Ausprobieren bereit und wurden ausgiebig gefahren. Auf ebenso reges Interesse stießen die Informationen zum E-Auto-Carsharing und zum Bürgerbeteiligungsmodell für zwei Solarstromanlagen auf den Dächern der Gemeinde.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Gemeinde Meiseldorf mit fachlicher Unterstützung der Energieagentur der Regionen und 10 hoch 4. Foto: Niko Reisl

Den Auftakt der Veranstaltung bildete die Besichtigung samt Probefahrten von folgenden rein elektrisch betriebenen Autos: Nissan Leaf, Renault Zoe, Kia Soul, VW eGolf und Tesla Model S, ergänzt um den BMW i3, den VP-Bürgermeister Niko Reisel seit Juni 2014 fährt. Dazu gab es alle Infos zur objektiven Einschätzung, was die Autos zu bieten haben. Rund 30 Interessenten besichtigten die Fahrzeuge, informierten sich über Schnelllademöglichkeiten und die Möglichkeit kostengünstig mit regionaler Energie unterwegs zu sein. Eine Reihe von – natürlich emissionsfreien – Testfahrten wurde absolviert. Das Interesse an den inzwischen absolut alltagstauglichen Autos war groß, denn sowohl das Schnellladen als auch die Ladeinfrastruktur sind vorhanden.

So ist es etwa möglich, in Niederösterreich alle 60 Kilometer schnell zu laden: so holt sich das E-Auto in 30 Minuten wieder mindestens 100 Kilometer an Reichweite.

Nach den Fahrten zeigten sich alle Tester überrascht über die vielen Vorteile: Leise, durchzugsstark und günstig im Betrieb sind nur einige der herausragenden Eigenschaften von modernen E-Autos. Eine unkomplizierte Anmeldung für Carsharing und Bürgerbeteiligung ist beim Gemeindeamt möglich.


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