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KIRCHBERG/WALDE. Der aus Kirchberg stammende Ordinariatssekretär Franz Weissenböck erhielt bei seiner Pensionsfeier von Bischof Klaus Küng das Goldene Ehrenzeichen vom Heiligen Hippolyt verliehen – der höchsten und selten verliehenen diözesanen Auszeichnung für Laien. 36 Jahre war Weissenböck im Dienst der Diözese, jetzt folgt ihm Christian Ebner nach, der den Titel Ordinariats-Vizekanzler trägt.

Bischof Klaus Küng und Franz Weissenböck (r.)
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Bischof Küng würdigte den Jungpensionisten, dem die Diözese ein Herzensanliegen sei. Weiters betonte der Bischof, dass Weissenböck immer loyal und zuverlässig gewesen sei, der besondere Kenntnisse über die Diözese habe. Die Zusammenarbeit zwischen dem Bischöflichen Sekretariat und dem Ordinariat habe hervorragend funktioniert. Nie habe es von Weissenböck ein böses Wort gegeben.

Als eine „Institution im guten Sinne“ nannte Ordinariatskanzler Gottfried Auer Franz Weissenböck. Er sei verlässlich und zuverlässig gewesen und habe die diözesane Verwaltung gut und nachvollziehbar geführt. Weissenböck sei die „wichtigste Auskunftsperson für Pfarrer und Pfarrsekretäre“ gewesen, so Kanzler Auer.

Weissenböck geht mit Wehmut, er habe seine Arbeit sehr gerne gemacht, diese sei sinnstiftend und sinnerfüllend gewesen. Er sei mit vielen Menschen zusammengekommen. Er habe drei Bischöfe und vier Generalvikare erlebt und habe eine vertraute und enge Bindung zur Diözese aufgebaut. Daher sei die Pension auch „eine Herausforderung“ für ihn, so Weissenböck.


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