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KIRCHBERG. Eine Wildschweinplage beschäftigt die Jäger im Bezirk Rohrbach derzeit vor allem im Grenzgebiet zu Tschechien und in der Donauleiten (Tips berichtete). Die Jägerschaft von Kirchberg hat bereits entsprechend reagiert und bei einer Saujagd eine Rekordstrecke von 19 Stück Schwarzwild erlegt.

Foto: Hofer
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Neben den bekannten Problemen mit Borkenkäfern und Engerlingplage haben die Landwirte jetzt auch die Schäden durch die Wildschweine am Hals.

Weil das Verständnis der Bauern für die Jägerschaft groß ist und die Partnerschaft auf einer sehr entgegenkommenden Einstellung basiert, wollen die Kirchberger Jäger das Schwarzwild mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln kurz halten. Das rechtfertigt auch den enormen Aufwand für so groß angelegte Treibjagden, wie jene in Kirchberg. 100 Jäger sowie 30 Treiber und deren Hunde konnten sich jedenfalls über eine Rekord-Strecke von 19 Wildschweinen freuen.


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