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NUSSBACH. Am Abend des 31. März wurde die Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen: Ein eineinhalb Jahre altes und 250 Kilo schweres Kalb brach aus einem landwirtschaftlichen Anwesen aus und machte eine Wohnsiedlung unsicher.

Anstatt im Stall oder auf der Weide zu bleiben, erkundete ein Jungrind in Nussbach eine Wohnsiedlung. Symbolfoto: Weihbold

Die Feuerwehr verständigte schließlich die Polizei, da eine Betäubung des Jungrindes durch den Amtstierarzt in Erwägung gezogen wurde. Die Feuerwehr konnte das weibliche Jungrind schließlich gegen 18.30 Uhr bei einem Haus in die Enge treiben. In einer Scheune wurde es bis zum Eintreffen des Landwirtes untergestellt. Personen und Verkehrsteilnehmer waren nicht in Gefahr.


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