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SCHLIERBACH/WARTBERG AN DER KREMS. Aufgrund des Straßenzustands der B138 Pyhrnpassstraße wird diese in den Gemeindegebieten von Schlierbach und Wartberg (Dornleiten) auf einer Länge von rund zwei Kilometern saniert. Es ist mit Verkehrsbeeinträchtigungen ab Montag, 19. April, zu rechnen.

Der Bereich der Sanierung reicht bis zur Kreuzung in Strienzing (Gemeinde Wartberg). (Foto: Winter)
  1 / 3   Der Bereich der Sanierung reicht bis zur Kreuzung in Strienzing (Gemeinde Wartberg). (Foto: Winter)

Ab Montag, 19 April, wird nach dem Frühverkehr mit den Fräsarbeiten begonnen. Diese werden voraussichtlich vier Tage dauern, an denen der Verkehr halbseitig angehalten wird und daher mit Verzögerungen von bis zu 15 Minuten zu rechnen ist.

Totalsperre mit großräumiger Umleitung ab 26. April

Die Asphaltierungsarbeiten werden dann voraussichtlich eine Woche später, am 26. April begonnen. Diese Arbeiten werden unter einer drei- bis viertägigen Totalsperre mit einer großräumigen Umleitung über die L1330 Wartberger Straße und die L554 Schlierbacher Straße durchgeführt.

Teil des Oberösterreich-Plans für die Mobilitätsinfrastruktur

„Das Baulos ,Sanierung Dornleiten, 2. Abschnitt' mit Gesamtkosten von circa 520.000 Euro ist Teil des Oberösterreich-Plans für die Mobilitätsinfrastruktur und eines von 31 Projekten, die heuer zusätzlich umgesetzt werden. Die Finanzmittel aus dem OÖ-Plan sind in diesem Projekt gut investiert und gewährleisten die Verkehrssicherheit auf der B138, die bei einer Sperre der A9 Pyhrnautobahn auch als Umleitungsstrecke benutzt wird, auch zukünftig“, so Landesrat für Infrastruktur Günther Steinkellner: “Maßnahmen im Straßenbau beleben die heimische Konjunktur in doppelter Hinsicht. Einerseits gehen im langjährigen Schnitt rund 80 Prozent aller Aufträge der oö. Landesstraßenverwaltung an oberösterreichische Unternehmen. Etwa 19 Prozent österreichischer Firmen werden beauftragt und weniger als ein Prozent der Aufträge werden an ausländische Unternehmen vergeben. Gerade die heimischen Betriebe profitieren von einer gut ausgebauten und auch gut instandgehaltenen Straßeninfrastruktur. Um den Folgewirkungen der Pandemie bestmöglich entgegen zu wirken, werden wir die Ärmel hinaufkrempeln und solange arbeiten, bis jeder wieder Arbeit hat.“


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