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SCHLIERBACH. Die wirtschaftliche Entwicklung in Schlierbach ist von einer Vielzahl kleiner und mittlerer Unternehmen, Selbstständiger, Freiberuflerinnen und Freiberufler sowie landwirtschaftlicher Betriebe geprägt. In den vergangenen Jahren entstanden mehrere Initiativen und Projekte, die den Wirtschaftsstandort stärken und neue Formen der Zusammenarbeit fördern sollen.

Die Vorstandsmitglieder vom Verein Schlierbacher Wirtschaft (v. l.:) Martin Tragler, Victoria Hurth, Thomas Höfer und Obmann Thomas Dickbauer (Foto: Mario Pramberger)

Ein Beispiel dafür ist das Gemeinschaftsbüro „wisawi“, das Arbeitsplätze für Unternehmer sowie Selbstständige im Ortszentrum bietet. Dort stehen neben der Infrastruktur auch Möglichkeiten zum Austausch und zur Vernetzung zur Verfügung.

Raum für neue Arbeitsformen

Mit dem Unternehmerzentrum Morit's wurde zudem ein weiteres Angebot für Gründer und Unternehmen geschaffen. Neben Coworking-Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen umfasst das Konzept auch Unterstützungsangebote für Unternehmensgründungen.

Ausbildung und Innovation

Darüber hinaus ist Schlierbach Standort des Technologie- und Innovationszentrums sowie der Kremstaler Technischen Lehranstalt (KTLA). Die Bildungseinrichtung verbindet technische Ausbildung mit praxisnahen Projekten und arbeitet mit regionalen Betrieben zusammen.

Gemeinsam für die Region

Über die Gemeindegrenzen hinaus richtet sich das Projekt „Kooperations- und Veränderungsbereitschaft in der Kremstaler Wirtschaft“. Dabei werden Unternehmen, landwirtschaftliche Betriebe und Freiberufler aus der Region eingebunden, um gemeinsame Entwicklungsmöglichkeiten und regionale Wertschöpfungsketten zu stärken.

Unterstützt werden zahlreiche dieser Initiativen durch den Verein Schlierbacher Wirtschaft, der die Vernetzung zwischen Wirtschaftstreibenden verschiedener Branchen fördert. 


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