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KIRCHDORF. SPÖ Bezirksparteivorsitzende BR Bettina Lancaster zum Türkis-Grünen Anti-Teuerungspaket: „Leben in Kirchdorf an der Krems bleibt teuer, die breite Mehrheit zahlt sich dieses Paket wieder selbst“

SPÖ Bezirksparteivorsitzende BR Bettina Lancaster: „Leben in Kirchdorf an der Krems bleibt teuer, die breite Mehrheit zahlt sich dieses Paket wieder selbst“ Foto: Parlamentsdirektion / Thomas Topf

„ÖVP und FPÖ dürfen sich in Oberösterreich jetzt nicht zurücklehnen, sondern es braucht rasch ein ergänzendes Landes-Paket, so wie in bisher sechs anderen Bundesländern auch“, so Lancasters Reaktion auf das gestern präsentierte Herbst-Paket der Bundesregierung. Zum Paket selbst stellt Lancaster klar: „Das Leben bleibt teuer, die Menschen in Kirchdorf zahlen sich dieses Paket wieder selbst. Statt ankündigen, ankündigen und ankündigen, sollte die Regierung lieber nachdenken, vorbereiten und umsetzen“. So liegen seit Monaten Experten-Konzepte für preisdämpfende Maßnahmen auf dem Tisch – keine einzige findet sich im Paket wieder.

Während viele Menschen in Kirchdorf nicht mehr wissen, wie sie sich Benzin, Lebensmittel und das Heizen leisten sollen, steigt der Reichtum der Milliardäre weiter an. Laut einem aktuellen Bericht (“Profiting from Pain“) der weltweiten Organisation Oxfam stieg das Vermögen der Milliardäre seit 2020 um 42 Prozent an. „Villen, Yachten und Privatjets gehören besteuert – dafür Arbeit entlastet“, stellt Lancaster fest. „Digitale Großkonzerne wie Amazon & Co. liefern bei uns de facto keine Steuern ab. Sie schöpfen Milliarden ab und tragen nichts zu unserem Sozial- und Gesundheitssystem bei. So geht das nicht weiter!“.


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