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ROSSLEITHEN. Für ihr langjähriges Wirken in der Gemeinde Roßleithen wurde die Altbürgermeisterin Gabriele Dittersdorfer nun gewürdigt.

  1 / 2   Im Namen der ÖVP gratulierte Fraktionsobmann Roland Rappold zur Ernennung zur Ehrenbürgerin und überreichte ein ganz besonderes Geschenk: Die "Hobbybäuerin" erhielt ein schwarzes Huhn. (Foto: Gemeinde Roßleithen/Reinhard Menneweger)

Bürgermeister Kurt Pawluk (SPÖ) lud kürzlich zur Ehrung seiner Vorgängerin Gabi Dittersdorfer in den Gasthof Waldhof ein. Dittersdorfer wurde im Februar 2008 zur Bürgermeisterin von Roßleithen gewählt und setzte in ihrer fast 14-jährigen Amtszeit viele Projekte um, wie die Einführung der Gemeindezeitung „Roßleithen in Wort & Bild“, die eigene Währung „EUROßleithner“, die Gründung der Kinderfreunde Roßleithen, die Errichtung des Betreubaren Wohnens neben dem Gemeindeamt, die Einführung des Ferienkalenders, PV-Anlagen für Volksschule und Kindergarten, die Einführung des Kulturfrühlings und noch vieles mehr. Auch wurden während Dittersdorfers Amtszeit viele Auszeichnungen an die Gemeinde verliehen: Gesunde Schulküche, Gesunder Kindergarten, Familienfreundliche Gemeinde.

Ehrenring der Gemeinde Roßleithen

Wegen ihres Engagements wurde Dittersdorfer nun zur Ehrenbürgerin ernannt und bekam den Ehrenring der Gemeinde Roßleithen überreicht. Im Namen der ÖVP gratulierte Fraktionsobmann Roland Rappold und überreichte ein ganz besonderes Geschenk: Die „Hobbybäuerin“ erhielt ein schwarzes Huhn. Kurt Hinteregger, Fraktionsobmann der FPÖ, bedankte sich bei Gabi Dittersdorfer für die „gute und konstruktive Zusammenarbeit“.

„Liebe Gabi, auch wir gratulieren dir recht herzlich zur Ehrenbürgerschaft und zum Erhalt des Ehrenringes. Dies hast du dir wirklich redlich verdient. Gleichzeitig möchte wir uns für deinen unermüdlichen Einsatz für die Gemeinde Roßleithen und deren Bürger bei dir bedanken! Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir dir Zufriedenheit, Gelassenheit, Gesundheit und noch viele schöne Motorrad-Touren mit deinem Freddy“, so Bürgermeister Kurt Pawluk und die Gemeindebediensteten.


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