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KIRCHSCHLAG BEI LINZ. Am Donnerstag, den 20. Februar ist der Kirchschläger Heribert Kaineder (58) unterwartet auf einer Schipiste zusammengebrochen und verstorben.

 (Foto: Wodicka)
(Foto: Wodicka)

Bekannt wurde der Tod des Kirchschlägers, nachdem sein Bruder und Kommunikationsexperte Ferdinand Kaineder dies in einem emotionalen Blogpost (“Lieber Bruder Ferdinand“) veröffentlichte. Demnach wurde Ferdinand Kaineder von seiner Schwägerin per Telefon über das Ableben seines Bruder informiert. Dieser sei auf der Schipiste umgefallen und schließlich gestorben. Heribert war der jüngere der drei Kaineder-Brüder, gesundheitliche Anzeichen habe es zuvor nicht gegeben, schreibt Ferdinand in seinem Beitrag, der auch seiner Mutter die traurige Botschaft überbringen musste.

In seinem Blogbeitrag schreibt Kaineder über diese Momente und teilt Erinnerungen über Heribert: „Mit freundlicher Miene hat mein Bruder unglaublich viele Dinge und Projekte wie Theater, Pfarre, Gemeinde, Musik, Beruf bis hin zum Waldkindergarten als Pionier und prototypisch vorangetrieben und realisiert, vielfach auch unbedankt von denen, die gerade dafür zuständig sind oder waren. Er hat getan, was er gesagt hat. Die „Güte“ habe ich auf sein Wesen bezogen, das er vor allem als einfühlsamer Familienmensch gelebt hat. „dankbar“ hat ihn selber geprägt. Dankbar werden ihm viele sein. Oft hat er mit der Amtskirche gehadert, aber immer war er von der tiefen spirituellen Dimension des Lebens überzeugt und hat die Rituale und Liturgien als Lebensquelle praktiziert.“


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