Nabel der Forstwelt: 145 Aussteller und tausende Besucher bei der Austrofoma am „Ficht“
KLAFFER. Zum zweiten Mal nach 2003 richtete das Stift Schlägl die Forstmaschinenmesse Austrofoma aus. 18.850 Besucher ließen sich auch vom Regenwetter nicht abhalten, diese Messe zu besuchen.

Dass eine Fachmesse zu einem kleinen Wanderweg durch den herbstlichen Böhmerwald werden kann, bewies die Forstmaschinenmesse Austrofoma, die an drei Tagen 18.850 Besucher rund um die Skiarena Hochficht lockte. Die 145 Aussteller verteilten sich auf einem acht Kilometer langen Rundweg, der inmitten der Forststraßen des Stiftes Schlägl angelegt wurde. Auch ein Austrofoma Dorf und eine Bioenergie-Ausstellung waren in der Nähe der Skiarena eingerichtet. Der Messe-Eintrittspreis von 50 Euro (inklusive Katalog und orangen Helm) sowie zwei Tage Regenwetter konnte die Besucher nicht abhalten, diese drei Tage dauernde Forst-Schau zu besuchen. Bereits in der etwa vier Kilometer vom Messezentrum entfernten Ortschaft Pfaffetschlag war ein Parkplatz eingerichtet.
Fachpublikum vor OrtEin Shuttlebus brachte die Gäste – sie kamen aus aller Herren Länder - zur Messe. Heimische Autokennzeichen wie „Forst 1“, „Wald 2“ oder „Holz 4“ zeigten, dass vorwiegend Fachpublikum anwesend war. Auch Delegationen aus China und Japan waren gekommen. Organisiert wurde die Messe von der Landwirtschaftskammer OÖ. Die nächste Austrofoma findet vom 8. bis 10. Oktober 2019 im Forstbetrieb Esterhàzy in Forchtenstein statt.


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