Corona-Krise: Thommy Ten und Amélie van Tass stecken in Los Angeles fest

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Claudia  Brandt Claudia Brandt, Tips Redaktion, 19.03.2020 09:02 Uhr

KREMS. Aufgrund der weltweiten Corona-Krise steckt das erfolgreiche Kremser Magier-Duo Thommy Ten und Amélie van Tass derzeit in den USA fest. Denn es gibt aktuell kaum Flüge. Die beiden Zauberstars hoffen auf eine baldige Rückkehr nach Österreich.

Anfang März spielten die Weltmeister der Mentalmagie, Thommy Ten und Amélie von Tass, noch ihre letzten Shows der neuen „Zweifach zauberhaft“-Tournee in Österreich, wo sie unter anderem in der ausverkauften Wiener Stadthalle Ö3 Moderator Robert Kratky den „Kopf“ absägten. Danach ging es in die USA, wo eine große Nordamerika Tournee anstand.

US-Tournee abgesagt

„Am 13.März haben wir in Arizona noch zwei Shows gespielt. Parallel dazu wurden jedoch alle anderen Shows hier in den USA und Kanada abgesagt“, so die beiden Magier, die wie alle versuchen, mit der Situation bestmöglich umzugehen. „Natürlich ist es für uns jetzt, wie auch wahrscheinlich für viele andere, ein harter Schlag, nachdem unsere US-Tour verschoben wurde. Aber im Moment geht es wirklich um die essentiellen Dinge, und das ist, dass so viele Menschen wie möglich gesund bleiben, sodass unser aller Alltag und die Kunst auf der Bühne bald wieder weitergelebt werden kann.“

Kaum Flüge zu finden

Allen voran hoffen Thommy und Amélie, so rasch wie möglich in ihre Heimat Österreich zurückzukommen, was sich aktuell schwierig gestaltet. „Wir befinden uns noch in Los Angeles und suchen seit Tagen nach passenden Flugverbindungen. Das ist jedoch nicht so einfach, denn es gibt einfach keine freien Plätze, beziehungsweise gehen die Flüge über Länder, die keine Weiterreisen nach Österreich mehr anbieten. Der nächste Flug ist in einer Woche, jedoch ohne Garantie und zu extrem hohen Kosten“, so Amélie.

Appell an Zusammenhalt

Thommy ergänzt: „Wir sind auch im Kontakt mit dem Außenministerium, aber auch dieses kann uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht wirklich helfen. “An ihre Fans, Kolleginnen und Kollegen sowie alle Menschen appellieren Thommy und Amélie: „Gerade jetzt ist Zusammenhalt sehr wichtig. Passen wir auf uns selbst und andere auf!“

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