Khol auf Stippvisite in der Region
KREMS. ÖVP-Präsidentschaftskandidat Andreas Khol hat auf seiner Wahlkampftour auch einen Tag in Krems verbracht. Auf dem Programm standen persönliche Gespräche mit Passanten, ein Mittagessen mit Vertretern der Jungen Volkspartei (JVP) sowie eine Veranstaltung der ÖVP-Fraueninitiative „Wir Niederösterreicherinnen“.

„Es ist mir so viel Sympathie entgegengeströmt“. Mit diesen Worten beschrieb Andreas Kohl am Abend im ZIB 2 Interview seine Begegnungen und Gespräche mit den Menschen in Krems. Begonnen hatte der ÖVP-Präsidentschaftskandidat seinen Waldviertel-Tag mit einer Verteilaktion von Werbematerialien an Passanten im Bühl Center beziehungsweise im „Mariandl“.
Mittags ging es für Khol und seine Gattin Adelheid weiter in die Altstadt , wo beide auf zahlreiche Vertreter der JVP trafen. Bei einem gemeinsamen Mittagessen hatte der ÖVP-Nachwuchs ausgiebig Gelegenheit, Fragen zu stellen und Khol besser kennenzulernen. Gesprochen wurde unter anderem über die Bildungspolitik. Khol plädierte hier für eine wirkliche Autonomie der Schulen: „Schulen sollen ihre Lehrpläne selber bestimmen und sich auch ihre Lehrer selber aussuchen können. Man sollte nur festlegen, was die Schüler können müssen.“ Natürlich kam die Rede auch auf die Flüchtlingskrise. „Wenn Europa die Flüchtlingsfrage nicht löst, ist es ein gewaltiger Schritt zurück“, meinte der Hofburg-Anwärter.
Waldviertel-Konferenz
Am Nachmittag unternahm das Ehepaar Kohl schließlich einen Abstecher in den Bezirk Zwettl, wo eine Konferenz mit etwa 400 ÖVP-Funktionären aus dem Waldviertel auf dem Programm stand. Anschließend ging es wieder zurück in die Wachaumetropole zur Landesleitungssitzung der ÖVP-Fraueninitiative „Wir Niederösterreicherinnen“ bei den „Winzern Krems“.


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