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Universitätsklinikum: Neue Software in der Radiologie ermöglicht effektivere Behandlung

Claudia Brandt, 09.07.2018 19:03

KREMS. Am Klinischen Institut für Radiologie des Universitätsklinikums Krems werden mittels bildgebender Verfahren Befunde erstellt, die als Grundlage der weiteren Behandlung der Patienten dienen. Seit April kommt eine neue Software zum Einsatz, die sowohl die Qualität als auch die Effizienz deutlich erhöht.

V. l.: Kaufmännischer Direktor Gerhard Knor, Ärztlicher Direktor Heinz Jünger, Abteilungsleiter Hans Mosser und Oberarzt Andi Binaj.

Am Institut für Radiologie werden Befunde seit April mithilfe einer „Advanced Visualisation“ Software erstellt. Das Softwarepaket dient der besseren Darstellung komplizierter Erkrankungen und der Erstellung von hochpräzisen Diagnosen. Von der neuen Qualität der Befunde profitieren alle Abteilungen des Hauses, denn dadurch wird das weitere Prozedere – vor allem in der Onkologie und bei chirurgischen Fächern – entscheidend beeinflusst. Das Softwarepaket enthält zahlreiche neuartige Evaluierungsmethoden, beispielsweise die Erstellung von Trendanalysen zur Tumorentwicklung nach Therapien in der Onkologie oder die dreidimensionale Darstellung der Gefäße.

Über ein halbes Jahr getestet

Oberarzt Andi Binaj führte die Implementierung der neuen Software laut Klinikum mit „unermüdlichem Einsatz und visionärem Blick“ durch. Tatkräftig unterstützt wurde er dabei von Institutsleiter Hans Mosser und Kaufmännischem Direktor Gerhard Knor. Nach einer Testzeit von über einem halben Jahr, der Implementierung auf allen Geräten und der Schulung aller radiologischen Fachärzte und Radiologietechnologen des Instituts sind die Vorzüge der neuen Software seit April im Einsatz.<


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