Friedenslichtmarathon brachte wieder ein stolzes Spendenergebnis
KREMSMÜNSTER/BEZIRK/OÖ. Die Initiatoren des Friedenslichtmarathons um Gerhard Gruber konnten heuer ein tolles Gesamtspendenergebnis von 52.000 Euro für Licht ins Dunkel erzielen.

In Kirchberg in Kremsmünster wurden die vom Linzer Dom gestarteten Läufer von der Bevölkerung empfangen.
Große Spendenaktion
Neben Kremsmünster, Molln, Thalheim, Ried, Eberstalzell, Waldneukirchen, Bad Hall und Vorchdorf war heuer auch erstmals Steyr eine Partnergemeinde beim Friedenslichtmarathon. Diese holen das Friedenslicht in Kremsmünster ab und bringen es in ihre Heimatorte.
An die 500 Läuferinnen waren heuer bei dem Charity-Lauf unterwegs. Am heiligen Abend wurde der Spendenscheck im ORF-Landesstudio Oberösterreich überreicht. Bei den bisherigen 14 Friedenslichtläufen waren insgesamt rund 458.277 Euro an Spenden zusammengekommen. Mit dem 15. Friedenslicht-Marathon Ende diesen Jahres will man die 500.000-Euro-Grenze überspringen, wie Initiator Gerhard Gruber erklärt. Um das Ziel erreichen zu können, freuen sich die Verantwortlichen über jede neue Partnergemeinde.
Für Gerhard Gruber bauen Erfolg und Faszination des Friedenslicht-Marathons auf drei Säulen auf. „Es gibt den sportlichen, den spirituellen und den sozialen Aspekt: Das Friedenslicht wird in Form des Laufs in die Gemeinden getragen und die Spenden ermöglichen die Hilfe für sozial Bedürftige“, so Gruber. Die besondere besinnliche Stimmung beim Friedenslicht-Marathon begeistert laut Gruber immer mehr Menschen. Dies zeige sich auch beim schönen Empfang der Kremsmünsterer Läufer in Kirchberg.


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