Get-Together: "Die lustige Witwe" bei den Schlossfestspielen Langenlois
Langenlois. Kürzlich luden die Schlossfestspiele Langenlois zu einem fröhlichen „Get-Together“ mit dem heurigen Operetten-Ensemble. Außerdem kamen Intendant Andreas Stoehr und Regisseur Rudolf Frey, um über „Die lustige Witwe“ zu sprechen.

Franz Lehárs bekannteste Operette, „Die lustige Witwe“, feiert bereits am Donnerstag, 20. Juli, im Schloss Haindorf Premiere. Anlässlich des Probenbeginns versammelten sich deshalb das Ensemble sowie Regisseur Rudolf Frey und Intendant Andreas Stoehr im Schloss Haindorf, um erste Einblicke in die Inszenierung zu gewähren.
Herz- und Pulsschlag kommunizieren
Andreas Stoehr, mittlerweile in seinem fünften Jahr als Intendant, betonte in seiner Ansprache, dass ein solches Zusammenkommen wichtig sei, um „den Herz- und Pulsschlag des Stücks bereits in einem frühen Stadium nach außen zu kommunizieren“. Besonderes erfreut zeigte sich der Intendant auch darüber, dass man erstmalig mit dem „WienerKammerOrchester“ zusammenarbeite.
Frey: „Ein Meisterwerk“
Der für die Inszenierung verantwortliche Regisseur Rudolf Frey bezeichnete die Operette als „ein Meisterwerk, das alles mit sich bringt, was eine Operette ausmacht“. Für Franz Lehárs „Die lustige Witwe“ in drei Akten sind Karten im Büro der Kultur Langenlois (Tel. 02734/3450 und office@kulturlangenlois.at) sowie im Ursin Haus (Tel. 02734/20000 und info@ursinhaus.at) sowie bei Ö-Ticket erhältlich.


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