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LASBERG. 24 Stunden lang ist Florian Böttcher mit mehreren Mitstreitern auf den Buchberg gelaufen, um ein Zeichen für mehr Menschlichkeit zu setzen. Nach 104 Kilometern und 6.635 Höhenmetern schaffte er sein gesetztes Ziel.

  1 / 5   Florian Böttcher und Mitstreiter trotzten den widrigen Wetterverhältnissen. Alle Fotos: Emil Böttcher

Im Sinne der Menschlichkeit und um ein Zeichen gegen Hass und Wut zu setzen, wurde am vergangenen Wochenende 24 Stunden lang auf den Buchberg in Lasberg gelaufen. Das Wetter wurde durch die Sturm und Starkregen Warnung zusätzlich zur Herausforderung.

Am 18. März um 10 Uhr startete Florian Böttcher mit den ersten vier Mitstreitern auf den Buchberg. Die Wettervorhersage stimmte und es regnete durchgehend. Der Wind wehte teilweise kräftig und sorgte somit für etwas Unbehagen. Dank der durchgehend besetzten Buchberghütte wurden die Läufer aber gut versorgt und sie konnten so auch des öfteren die Kleidung wechseln.

Gestartet mit Roli Killinger, Florian Hildner, Martin Hagendorf und Gunter Aigmüller ging es in die ersten Runden. Runde für Runde kamen zahlreich Begleiter dazu, um sich abzuwechseln und Böttcher bei der Sache zu unterstützen. Roli Killinger betreute ihn durchgehend und lief auch 15 Runden mit. Markus Pichler kam spontan dazu und begleitete die Läufer 13 Runden bis zum Ende der 24 Stunden. Dadurch war es Florian möglich, 24 Stunden lang durchzuhalten und er erreichte nach 26 Läufen auf den Buchberg, 104 Kilometern und 6.635 Höhenmetern das Ziel, wo bereits Familie und Freunde freudig warteten.

„Danke allen Unterstützern die trotz der widrigen Wetterbedingungen ein Zeichen für mehr Menschlichkeit setzten“, ist Böttcher erschöpft, aber glücklich.


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