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LASBERG. Die Volkstanzgruppe Elz feierte im Rahmen des Elzer Dorffestes mit Freunden aus Nah und Fern ihr 20-jähriges Bestehen.

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Es war ein Fest der Freude und Freunde, bei dem die Besucher von der Dorfgemeinschaft auch mit köstlichen Schmankerln und Getränken versorgt wurden. Die Präsentation eines Filmes über das Pechölbrennen zeigte, dass auch ein immaterielles Kulturerbe in Elz beheimatet ist.

1997 wurde die Volkstanzgruppe als Teil der gelebten Volkskultur der Dorferneuerung gegründet und hat seither einen fixen Platz im Dorfleben. Gründungsobmann Christian Reichhart, Tanzlehrer Karl Würfel, Musikantin Margit Primetzhofer und die jetzige Obfrau Maria Schinagl wurden vom Obmann der Dorfgemeinschaft, Vizebürgermeister Hermann Sandner, im Besonderen geehrt.

Zur Musik der Auhäusler-Musik aus dem Innvietel zogen beim Auftanz 72 Tanzpaare ein, die nach der Begrüßung durch Obfrau Maria Schinagl zum Altenberger Boarischen über den Gamsenegger bis zum Untersteiner Landler nach jahrzehntelang geübtem, altem Ritual mit erstaunlicher Leichtigkeit, fast schwebend ihre Runden drehten. Man spürte, Volkstanzen ist Entschleunigung des Tagesablaufes, auch wenn man dabei gehörig ins Schwitzen kommen kann. Beeeindruckend, wie bei ihnen alles ruhig, ohne weitere Anweisungen wie am Schnürchen verlief. Sie boten dabei auch ein schönes optisches Bild.


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