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LAUSSA. 13 Klienten der Lebenshilfe Oberösterreich haben im Sensenwerk Sonnleithner eine Beschäftigung gefunden. Durch ihren Einsatz konnte ein Produktionszweig von China nach Österreich zurückgeholt werden.

  1 / 2   Kurt Braun und Hermine Riegler sind mit viel Engagement bei der Sache. Fotos: Lebenshilfe Oberösterreich

Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung aus den Lebenshilfe-Werkstätten Großraming und Weyer arbeiten in Form der Integrativen Beschäftigung bei der Firma Sonnleithner. Kurt Braun, Hermine Riegler und Verena Schober sind montags im Einsatz und fertigen gemeinsam die Gewichtssackerl für Fahnenmasten an. Jeder der drei Klienten führt dabei einen Arbeitsschritt durch. Hermine Riegler befüllt Säckchen mit einem Granulat, Verena Schober verschweißt die Säckchen in einer zusätzlichen Plastik-Schutzschicht und Kurt Braun näht diese in eine Hülle ein.

Große Vorfreude

„Die Arbeit mit den Leuten der Lebenshilfe macht Spaß und stellt kaum einen Zusatzaufwand dar. Nur wenn zum Beispiel der Faden bei der Nähmaschine ausgeht, springe ich ein“, sagt Johann Laussermayer von der Firma Sonnleithner. Vom Arbeitsein-satz der Lebenshilfe-Mitarbeiter ist er begeistert. „Voller Vorfreude stand Kurt Braun anfangs bereits um vier Uhr morgens angezogen in der Küche und wartete ungeduldig auf den neuen Arbeitstag“, weiß Laussermayer von Erzählungen. „Diese Freude spürt man im Arbeitsalltag und sie überträgt sich auf die Kollegen.“


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