Lembacher Mittelschule war Gastgeber für Schüler aus Europa
LEMBACH. Schüler aus drei Ländern forschen bei einem gemeinsamen EU-Projekt zu den Themen Wasser und Boden.

Insgesamt 30 Jugendliche aus der NMS Lembach und den Partnerschulen in Neustadt an der Waldnaab (Bayern) und Tabor (Tschechien) beteiligen sich an dem von der EU finanzierten Erasmus+-Projekt und lernen so, grenzüberschreitend zu denken. „Wir wollen den Schülern die Bedeutung von Wasser und Boden, aber auch Weltoffenheit und Willkommenskultur vermitteln“, sagt Projektkoordinatorin Karin Meixner. Nicht zuletzt geht es um die Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen. Denn Arbeitssprache ist Englisch.
Spannende Woche
Die Lembacher waren jetzt für eine Woche Gastgeber für die Partnerschulen. Da gab es für alle beteiligten Schüler spannende Experimente im Schullabor und beim Daglesbach, eine Zillenfahrt auf der Donau, unter Anleitung einer Künstlerin wurde Speckstein bearbeitet und verschiedene Erkundungen und Besichtigungen, wie das Haus am Strom oder die Landesgartenschau, standen ebenfalls auf dem Programm. Im nächsten Schuljahr wird diese internationale Begegnung fortgesetzt.


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