„Sehnsucht und Verrat„ bildet das fulminante Ende der Alleycat-Saga
LEONDING/LINZ. Die gebürtige Leondingerin Barbara Schinko schreibt seit Jahren erfolgreich Kinder- und Jugendbücher. Für „Schneeflockensommer“ wurde sie sogar mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet.

Im August des Vorjahrs erschien beim bekannten Oetinger-Verlag ihr Jugendbuch „Alleycat. Liebe & Rache“ über die 17-jährige Karatekämpferin Rina, die nach dem Tod ihres Bruders ganz ungeplant zur Heldin wird. Unter dem Decknamen „Alleycat“ (Straßenkatze) kämpft sie von nun an gegen Gangster – und verliebt sich in den Rockstar Brynn.
Kann sie ihr Doppelleben vor ihm verheimlichen? Und ist Brynn überhaupt der, für den sie ihn hält? Wie Barbara Schinko Leser wissen: Das Buch beantwortet diese Fragen nicht zur Gänze, sondern endet mit einem Cliffhanger. Kein Wunder, denn „Alleycat“ war von Anfang an als Zweiteiler ausgelegt.
Und nun ist es soweit: Am 23. März erschien der zweite und abschließende Band: „Alleycat. Sehnsucht & Verrat“, das große Finale der fulminanten Action-Romanze. Die große zentrale Frage lautet diesmal nicht „Wer ist Alleycat?“, sondern „Wem kann Rina noch vertrauen“? Zum Glück gibt es immer noch Ash, der sie wie kein anderer versteht.
Dann überschlagen sich die Ereignisse an der Northside, und Brynn und sie verlassen die Stadt, um ein neues Leben anzufangen. „Ich hatte beim Schreiben wieder sehr viel Spaß und werde Rina, Brynn und Ash sicher vermissen“, erklärt die Autorin. Aber zum Glück hat sie bereits genug weitere Ideen, die nur darauf warten, geschrieben zu werden.


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