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LEONSTEIN. Besonders gefordert war die Freiwillige Feuerwehr Leonstein bei einem Brand eines Elektrofahrzeuges.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Leonstein
  1 / 3   Foto: Freiwillige Feuerwehr Leonstein

Am Morgen des 17. Septembers wurde die FF Leonstein zu einem „PKW Brand“ auf die B140 alarmiert. Bereits aus dem Alarmtext ging hervor, dass es sich um ein brennendes Elektroauto handelte. Ein Kamerad vor Ort gab über das Telefon  Hinweise, um die Einsatzkräfte bestmöglich vorbereiten zu können.

Feuer im Bereich der Akkus ausgebrochen

Am Einsatzort angekommen stellten die Feuerwehrmitglieder fest, dass das Feuer im Bereich des Unterbodens bei den Akkus ausgebrochen war. Der Brand konnte mit einem Pulverlöscher rasch gelöscht werden. Nach Rücksprache mit einem Techniker wurde das Fahrzeug über die Nottrennstelle stromlos gemacht und am Straßenrand abgestellt.

E-Mobilität stellt besondere und hohe Gefahrenquelle dar

„Die E-Mobilität stellt für die Feuerwehr eine besondere und hohe Gefahrenquelle dar. Durch die ständigen Übungen und Schulungen waren wir bestens vorbereitet und der Einsatz konnte unkompliziert abgewickelt werden“, berichtet Michael Spanring, Kommandant der FF Leonstein.


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