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WILHERING. Mehrere schwere Verkehrsunfälle, ein zunehmend verbautes Siedlungsgebiet entlang der B129 und ein unsicherer Fußgängerübergang lassen die ÖVP für Schönering ein Geschwindigkeitslimit von 50 km/h auf der Bundesstraße fordern.

Vizebürgermeister Markus Langthaler, Gemeindevorstand Franz Hohenbichler sowie Landtagspräsident und Fraktionsobmann Wolfgang Stanek (v.l.) sind für „Tempo 50“. (Foto: Karl Möstl)

„50 km/h statt 70 km/h wären ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit in Schönering!“, zeigt sich Vizebürgermeister Markus Langthaler überzeugt. Bereits im heurigen Jänner kam es zu mehreren, zum Teil schweren Verkehrsunfällen entlang der B129 in diesem Bereich. Auch die vielen Anregungen zu diesem Thema aus der Bevölkerung aufgrund des erfolgreichen ÖVP-Aufrufes, Verbesserungsvorschläge zu mehr Verkehrssicherheit zu melden, unterstreichen den Handlungsbedarf.

„Aus diesem Grund wird die ÖVP im nächsten Gemeinderat die Prüfung des Geschwindigkeitslimits auf 50 km/h beantragen“, kündigen Vizebürgermeister Markus Langthaler, Landtagspräsident und Fraktionsobmann Wolfgang Stanek sowie Gemeindevorstand Franz Hohenbichler an. Erhält der Antrag die entsprechende Mehrheit, wird die Bezirkshauptmannschaft gebeten, das Geschwindigkeitslimit zu überprüfen.

Sicherheit für Fußgänger

„Mit der zunehmenden Verbauung beiderseits der Bundesstraße ist eine Überprüfung des Geschwindigkeitslimits notwendig“, unterstreicht Wolfgang Stanek die Initiative. Durch den derzeit laufenden Wohnungsbau entlang der B129 entsteht nun ein geschlossenes Siedlungsgebiet.

Vor allem der Fußgängerübergang zu einem Lebensmitteleinzelhändler sei besonders gefährdet, appelliert auch Gemeindevorstand Franz Hohenbichler für ein Geschwindigkeitslimit.


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