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WILHERING. In der Marktgemeinde gibt es pünktlich zum Schulbeginn eine spürbare Erleichterung: Die gefährliche Verkehrssituation im Bereich der B129 in Ufer ist dank einer umfassenden Lösung deutlich entschärft worden.

Mit einer Gesamt-Verkehrslösung konnten wir alle Probleme entschärfen, 4 mit einem Streich“, freut sich Vizebürgermeister Markus Langthaler (r.) mit Verkehrs GV Franz Hohenbichler. (Foto: ÖVP Wilhering)

„Mit einer Gesamt-Verkehrslösung konnten wir alle Probleme entschärfen, vier mit einem Streich!“, freut sich Vizebürgermeister Markus Langthaler gemeinsam mit Verkehrsreferent Franz Hohenbichler (beide ÖVP). Auch die Straßenmeisterei Eferding, die die Asphaltierungsarbeiten durchführte, und das Land OÖ, das das Projekt finanziell unterstützte, trugen maßgeblich bei.

Der Anstoß zu dieser Maßnahme kam bereits 2021 durch eine Initiative der ÖVP, die auf verschiedene gefährliche Verkehrssituationen in Wilhering aufmerksam machte. Besonders brisant war die Querung der B129 im Bereich Ufer, die vor allem von Schülern genutzt wird. Doch auch die hohen Geschwindigkeiten bei der Abfahrt zur Donaufähre Ottensheim, die problematischen Busbuchten der WILIA-Haltestelle und der fehlende Gehsteig zum beliebten griechischen Restaurant wurden als Gefahrenstellen identifiziert.

Die nun umgesetzte Lösung beinhaltet mehrere wichtige Maßnahmen: Eine neue Verkehrsinsel in der Nähe der donauseitigen WILIA-Haltestelle dient als sichere Querungshilfe, während die Geschwindigkeitsreduktion durch diese Insel das Unfallrisiko an der Abfahrt zur Fähre senkt. Zusätzlich wurden die beiden WILIA-Busbuchten um etwa 50 Meter in Richtung Eferding verlegt, um die Sichtbarkeit zu verbessern, und ein durchgehender Gehweg verbindet nun die Haltestelle mit dem Restaurant, sodass Fußgänger die Bundesstraße nicht mehr mehrfach überqueren müssen.

Bürgermeisterin Christina Mühlböck-Oppolzer (SPÖ) begrüßt die neuen Maßnahmen und betont, dass sich die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer in diesem Bereich erheblich verbessert. Besonders freut sie sich über die neue Qualität der Schülerquerung, die eine sichere Passage zur Fähre nach Ottensheim ermöglicht. „Die Verbesserung mit dem neuen Gehsteig sowie der Querungshilfe, die das Tempo des Autoverkehrs drosselt, wird von vielen Wilheringern begrüßt“, resümiert Mühlböck-Oppolzer.


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