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LINZ. Einen enormen Sachschaden im fünfstelligen Bereich verursachte am Freitagabend ein 45-jähriger Linzer, der zwei Kunstobjekte in die Donau warf, weil er sich laut eigenen Aussagen von den Skulpturen bedroht gefühlt hatte. 

Foto: Weihbold
Foto: Weihbold

Zwei Zeugen konnten den Vorfall beobachten und alarmierten die Polizei. Aufgrund der guten Täterbeschreibung und der Fluchtrichtung konnten die Polizisten den Täter im Bereich der Baustelle Eisenbahnbrücke rasch anhalten. Merklich alkoholisiert zeigte sich der Mann geständig und gab auch den Grund für seine Tat an. 

Feuerwehr barg Statue aus Donau

Am Tatort trieb eine der beiden Statuen noch kopfüber in der Donau, während die andere nicht mehr auffindbar war. Die Berufsfeuerwehr wurde verständigt und rückte mit mehreren Fahrzeugen sowie einem Boot an. Letztendlich konnte die Statue mit einer Seilwinde aus der Donau gezogen werden. Der Sachschaden dürfte im fünfstelligen Bereich liegen.


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