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LINZ. Eine besondere Ausstellung ist bis 13. Juni im StifterHaus zu erleben: Sarah Schlattners „Etwas schreiben“ bietet einen anderen, neuen Blick auf das Schreiben. Sie widmet sich Aufzeichnungen aus Archiven.

Sarah Schlattner gestaltete im StifterHaus die neue Ausstellung. Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner
  1 / 2   Sarah Schlattner gestaltete im StifterHaus die neue Ausstellung. Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner

Künstlerin Sarah Schlattner hat für ihre Arbeit umfangreiche Recherchen betrieben in der Sammlung Frauennachlässe an der Uni Wien – und im Nachlass zweier Schriftstellerinnen im OÖ. Literaturarchiv: Rudolfine Fillinger und Enrica von Handel-Mazzetti.

Schreibstile erlauben Rückschlüsse

Manuskripte, Tagebücher, Kalender, Briefe, aber auch schnell hingeworfene Notizen werden dabei als Geschriebenes vorgestellt, persönliche Aufschreibesysteme und -praktiken werden sichtbar. Durch Auswahl, Anordnung und Neuinszenierung setzt Schlattner die Materialien in einen Dialog. Der biografische Aspekt bleibt im Hintergrund, jedoch erlauben jeweilige Schreibgesten und -stile Rückschlüsse auf Gewohnheiten und Rituale der Frauen.

Mehr Infos zur Ausstellung: www.stifterhaus.at


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