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"Meine Mitmenschen sind für mich, der Anruf Gottes!"- Bischof Dr. Manfred Scheuer

Leserartikel Ivica Stojak, 20.11.2017 12:33

Aus der Gesprächsreihe MITEINAND“: Im Rahmen dieser Gesprächsreihe werden auf eine unkonventionelle Art und Weise! - Menschen vorgestellt, die einen sehr interessanten Lebens-, bzw. Berufsweg haben. Dieses Mal wird der Linzer Diözesanbischof, Dr. Manfred Scheuer, vorgestellt.*

Aus der Gesprächsreihe MITEINAND‘: Im Rahmen dieser Gesprächsreihe werden auf eine unkonventionelle Art und Weise! - Menschen vorgestellt, die einen sehr interessanten Lebens-, bzw. Berufsweg haben. Dieses Mal wird der Linzer Diözesanbischof, Dr. Manfred Scheuer, vorgestellt. Bild: Ivica Stojak

„STECKBRIEF“

Name:

Scheuer Manfred

Alter:

„62“

Erlernter Beruf bzw. derzeitige Hauptbeschäftigung:

„Priester - Theologe“

Lieblingsbeschäftigung:

„Schi-Touren“

Lieblingslektüre:

„Theologische Literatur!“

Meine Freunde schätzen an mir:

„Ruhe und differenziertes Denken!“

Meine Mitmenschen sind für mich:

„Der Anruf Gottes!“

Die Entscheidung, im kirchlichen Bereich tätig zu werden, hatte ich:

„Mit 23 Jahre!“

Bei meiner Arbeit ist mir besonders wichtig

(meine Arbeitsphilosophie):

„Kontemplation und Aktion!“

Das Wichtigste in meinem Leben:

„Ich hoffe, dass ich einmal ganz bei Gott ankomme!“

Da sich beim anschließenden direkten Gespräch mit dem Herrn Bischof Dr. Scheuer um ein sehr, sehr persönliches Gespräch gehandelt hat, kann ich leider an dieser Stellen von diesem nur so viel verraten:

Das war ein sehr interessantes - und zugleich aber auch ein sehr wichtiges! - Gespräch. Denn unser Gespräch hatte nämlich u. a. ebenfalls aktuelle pastorale Herausforderungen zum Thema. Dementsprechend kam auch die gegenwärtige Situation der Christen sowohl auf lokaler als auch auf globaler Ebene zur Sprache.

*Siehe in diesem Zusammenhang u. a. ebenfalls:

- „Einfach praktisch (vor)gelebtes, friedensstiftendes und solidarisches Europa! Denn Initiativen dieser Generation von Theologen zeigen uns auf eine ganz einfache, praktische – und natürlich auch eine ganz vorbildliche! - Art und Weise wie ein friedensstiftendes, ein sehr solidarisches und ein Europa der ganz großen und aufrichtigen Freunden, ein Europa der aufrichtigen Freunden, die wir uns alle auch - und das tagtäglich! - nur wünschen können, konkret ausschaut!“


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