Zahl der Handyparker steigt immer weiter
LINZ. In den vergangenen Jahren haben immer mehr Autofahrer ihren Parkschein am Handy gekauft. Der Trend zum Handyparkticket hält weiter an.

Im Linzer Stadtgebiet stehen 7.912 gebührenpflichtige Kurzparkzonen-Stellplätze zur Verfügung. Die Parkgebühren können nicht nur an den Parkautomaten, sondern auch per Smartphone bezahlt werden. Immer mehr Menschen machen davon Gebrauch: 2016 hat die Stadt Linz rund 455.900 Euro durch Handyparken eingenommen. Bis 2019 hat sich dieser Wert fast verdoppelt.
Plus 110.000 Euro
Insgesamt 865.000 Euro hat die Stadt Linz 2019 allein durch Handyparken eingenommen. Im Jahr zuvor waren es 755.000 Euro, was eine Steigerung um 110.000 Euro bedeutet. Der Anteil der Handyparker ist von 2018 auf 2019 dementsprechend von 12 auf 14 Prozent gestiegen.
Fünf Anbieter
Voraussetzung für das Bezahlen der Parkgebühr mittels Handy ist aktuell die Registrierung bei einer der folgenden fünf Betreiberfirmen: Easypark, park&more, ParkNow, A1 und Paybyphone. Eine Hinweistafel (Vignette) ist nicht mehr zwingend erforderlich. Da diese in anderen Städten verlangt wird, sind Vignetten im Bürgerservice erhältlich sowie bei den Aufsichtsorganen vor Ort.


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