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Baier appelliert an Marktbesucher: "Bitte Mund-Nasenschutz und Einweghandschuhe tragen"

Anna Stadler, 06.04.2020 16:36

LINZ. Der für Märkte zuständige Vize-Bürgermeister Bernhard Baier ruft die Besucher der Linzer Märkte dazu auf, Mund-Nasenschutz und Einweghandschuhe zu tragen, auch wenn dies aktuell gesetzlich nicht verpflichtend ist.

Symbolfoto: Lubo Ivanko/Shutterstock.com
Symbolfoto: Lubo Ivanko/Shutterstock.com

Marktreferent Vizebürgermeister Bernhard Baier appelliert an die Linzer Marktbesucher einen Mund-Nasenschutz und Einweghandschuhe zu tragen, auch wenn dies gesetzlich nicht verpflichtend ist. – Verhalten wie beim Einkauf im Supermarkt.“ Damit fordert Baier in seiner Funktion als Marktreferent die Bevölkerung auf, diesen dringenden Appell des Gesundheitsministeriums ernst zu nehmen und mitzutragen. „Ich setze auf das Verantwortungsbewusstsein und die Vernunft der Menschen, sich auch am Markt wie bei einem Einkauf im Supermarkt zu verhalten.“

Sicherheitsmaßnahmen wie im Supermarkt einhalten

Einmal mehr gelte es Rücksicht aufeinander zu nehmen und den Markt derzeit wirklich nur als Einkaufsmöglichkeit und nicht wie gewohnt als Treffpunkt wahrzunehmen. Die Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen gelte es ohne wenn und aber einzuhalten. Baiers eindringlicher Appell: „Die Nahversorger-Märkte ausschließlich mit Mund-Nasenschutz und Einweghandschuhen zu besuchen. Diese Maßnahme ist unbedingt erforderlich, um eine weitere Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.“ Der Mund-Nasenschutz sowie die Einweghandschuhe müssen selbst mitgebracht werden.

Abstand halten

Der Lebensmittelverkauf ist weiterhin gestattet, jeglicher gastronomische Betrieb und Konsumation auf den Märkten ist jedoch seit Wochen gesetzlich verboten. Weiters weist der Marktreferent die Konsumenten darauf hin, den Sicherheitsabstand von einem Meter unbedingt einzuhalten. Von Seiten des Marktamtes werden die Besucher und Beschicker sowie Kojenbetreiber laufend offensiv vor Ort über die Corona-bedingten Verhaltensmaßnahmen informiert aufgeklärt und in Folge angehalten, diese einzuhalten. Zusätzlich wurde bereits in den vergangenen Wochen der Sicherheitsabstand zwischen den Ständen ausgeweitet sowie Schutzmasken an die Beschicker und Kojenbetreiber ausgegeben.


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