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LINZ. Nachdem am Nordufer der Donau ein neuer Radweg errichtet wurde, soll nun auch am Südufer von Linz nach Puchenau ein Radweg gebaut werden. Für die Einreichplanung gab es nun grünes Licht.

Symbolfoto (Foto: Nutnaree Saingwongwattana/Shutterstock.com)
Symbolfoto (Foto: Nutnaree Saingwongwattana/Shutterstock.com)

Nach der Errichtung eines neuen Radwegs am Nordufer der Donau nach Puchenau soll nun auch das Südufer eine Radwegeverbindung erhalten. Möglich wird das im Zuge des Baues der A26 / Westring. Im Bereich der Tunnelportale der A26 wurde auf der B127 Eferdinger Bundesstraße baustellenbedingt donauseitig eine Fahrbahnverbreiterung errichtet. Mit der Finalisierung der vierten Donaubrücke soll diese in einen Geh- und Radweg umgewandelt werden. Ergänzend sollen in zwei Bauabschnitten der Anschluss nach Linz und die Verlängerung bis St. Margarethen erfolgen.

Detailplanung in Auftrag gegeben

Seitens des Linzer Infrastrukturreferenten Vizebürgermeister Markus Hein wurde nun die Detailplanung in Auftrag gegeben. Demzufolge wird auf Basis des Einreichprojektes für den Geh – und Radweg Wilhering die Planung für den Abschnitt Linz bis St. Margarethen (Anschlussturm) durchgeführt. Unter Federführung des Landes OÖ beteiligt sich die Stadt Linz wie vereinbart mit 50 Prozent der Planungskosten von 8.500 Euro.

„Die Radinfrastruktur in Linz wird an verschiedenen Stellen laufend verbessert und ausgebaut. Wenn jetzt sogar ein Autobahnprojekt mittelbar dazu beträgt, eine Radweglücke in unserer Heimatstadt zu schließen, ist das besonders erfreulich. Es wird damit ein weiterer Stein in das Linzer Mosaik umweltfreundlicher Verkehrsmittel gesetzt“, freut sich Vizebürgermeister Hein.


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