RideAmigos übernimmt Linzer Mobility-Startup Carployee

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Führender US-Player übernimmt Carployee (vlnr: Florian DANIEL (late co-founder und Head of Innovation & Research), Gernot Panholzer (CPO), Moritz Wenko (CTO) und Albert Vogl-Bader (CEO) Foto: Carployee
Führender US-Player übernimmt Carployee (vlnr: Florian DANIEL (late co-founder und Head of Innovation & Research), Gernot Panholzer (CPO), Moritz Wenko (CTO) und Albert Vogl-Bader (CEO) Foto: Carployee
Lena Brandstätter Lena Brandstätter, Tips Jugendredaktion, 15.09.2021 11:14 Uhr

LINZ. Mit der Übernahme von Carployee fasst RideAmigos erstmals Fuß in Europa. Das Linzer Startup wird zu 100 Prozent in den amerikanischen Player integriert, der bereits Größen wie LinkedIn unter Vertrag hat. 

Das Team von Carployee dem Unternehmen erhalten und wird weiterhin von Linz aus agieren. Gemeinsam sollen neue Produkte im Mobilitätsmanagement und Carpoolingent stehen, die das nunmehr vereinte Unternehmen auf seinem Erfolgskurs unterstützen.

Carployee wird Teil eines der führenden US-Anbieters zur Koordination der Mitarbeitermobilität. „Alslokaler Pionier für nachhaltige Mobilitätsservices war das Angebot der perfect match und hat uns die Entscheidung zum Verkauf leicht gemacht“, so Albert Vogl-Bader (28), CEO von Carployee, der Stillschweigen über den vereinbarten Kaufpreis bewahrt.

Perfekte Zusammenspiel

Soren Eilertsen, CEO von RideAmigos, bekräftigt das perfekte Zusammenspiel: „Die Übernahme des Linzer Unternehmens ist gleichermaßen Key-Investment in die Shared Mobility als solche, als auch in den wichtigen europäischen Markt“ und ergänzt: „Die Bündelung der Kompetenzen stärkt beide Unternehmen, im Sinne innovativer Produktentwicklung.“

RideAmigos betont insbesondere den beidseitig forschungsgetriebenen Ansatz. Beide verfolgen die klare Mission Pendlerströme auf Basis von künstlicher Intelligenz und Verhaltensforschung zu optimieren. In seiner Rolle als Hub organisiert und gamifiziert RideAmigos sämtliche Transportmöglichkeiten, Parklösungen, Anreize und Subventionen, um sie via App in die Unternehmen zu bringen. Auf der anderen Seite bietet Carployee eine vertrauenswürdige und zugleich einfach zu bedienende Lösung für das Management effizienter Fahrgemeinschaften.

Über Carployee

Carployee ist eine Mitfahr-App für Unternehmen, Businessparks und Universitäten. Das Team rundum CEO Albert Vogl-Bader, CPO Gernot Panholzer und CTO Moritz Wenko ist seit 2018 aktiv und hat bereits Großkunden wie Rosenbauer, LKW Walter, Stihl, Mercedes Benz Polen und die Schweizer AMAG gewonnen.

Das Linzer Mobility-Startup ist Partner von klimaaktiv

Das Linzer Mobility-Startup ist Partner von klimaaktiv, der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie. Nachdem Carployee im Frühjahr 2019 den Mobility-Schwerpunkt der „glaubandich-Challenge“ sowie die „Innovation to Company Challenge“ von Mercer gewonnen hat, wurde die App als eines von drei Projekten mit dem VCÖ-Mobilitätspreis ausgezeichnet und erhielt den HR-Award des HR Inside Summits.

2019 sicherte sich das Startup eine Finanzierung in der Höhe von 100.000 Euro über den Lead-Investor Oskar Obereder und erhielt im Oktober 2020 eine Projektförderung in der Höhe von650.000 Euro über die FFG. Mitgründer und Business Angels Kambis Kohansal Vajargah und Markus Kainz begleiten das Startup von Anbeginn und gratulieren zur Übernahme durch RideAmigos.(www.carployee.com)

Über RideAmigos

RideAmigos hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Art und Weise, wie die Welt pendelt, zu verändern, indem es jeden dazu befähigt, intelligentere Verkehrsmittelentscheidungen zu treffen. Die mobilen und webbasierten Lösungen zur Einbindung von Pendlern kombinieren innovative Technologie mit bewährten Prinzipien der Verhaltenswissenschaft. Große Arbeitgeber, Universitäten und Behördennutzen die leistungsstarken Produkte, um Staus, Parkplatzbedarf und Umweltbelastungen zu reduzieren und gleichzeitig gesündere und glücklichere Communities zu schaffen. RideAmigos hat seinen Kunden geholfen, 25 Millionen Autos von der Straße zu holen und den kollektiven CO2-Fußabdruck um mehr als 127 Millionen Kilogramm zu reduzieren.(https://rideamigos.com)

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