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Überdimensionales Linz-Logo als neuer Foto-Spot am Hauptplatz

Jürgen Affenzeller, 13.07.2022 14:09

LINZ. Vor drei Monaten präsentierte die Stadt Linz ihr neues Erscheinungsbild. Das neue Logo findet sich nun auch zum Angreifen und Begehen am Linzer Hauptplatz.

Die Linz-Buchstaben am Hauptplatz dienen als Möglichkeit für einen kreativen Schnappschuss. (Foto: Stadt Linz / Dworschak)
Die Linz-Buchstaben am Hauptplatz dienen als Möglichkeit für einen kreativen Schnappschuss. (Foto: Stadt Linz / Dworschak)

„Mit den Linz-Buchstaben am Hauptplatz wird die visuelle Identität der Lebensstadt Linz noch stärker nach außen sichtbar. Der neue Spot soll dazu beitragen, dass Linz weit über seine Grenzen hinaus als zukunftsträchtige Stadt wahrgenommen wird – als eine lebenswerte Stadt voller Möglichkeiten. Der Schriftzug hat das Potenzial, ein neues Wahrzeichen für die Stadt zu werden, und wird sicherlich als beliebte Location vor allem für Posts in den Sozialen Medien dienen“, freut sich Bürgermeister Klaus Luger.

1,5 Meter hoch und 30 Zentimeter tief

„Die Linz-Buchstaben sind eine tolle Gelegenheit für die Identitätsstiftung der Bewohner mit ihrer Stadt, aber auch Besucher können ihren Aufenthalt in Linz durch diese Installation perfekt in Szene setzen. Die Linz-Buchstaben unterstreichen das Image und die Marke Linz und transportieren dieses gleichzeitig wirkungsvoll nach außen“, meint Elke Pflug, Geschäftsführerin der City Management Linz GmbH, die gemeinsam mit der Stadt Linz das Projekt realisiert hat.

Die Höhe der Buchstaben beträgt 1,5 Meter, die Tiefe 30 Zentimeter. Die Betonteile sind mit einer speziellen Oberflächenbehandlung versehen und sind damit vor Verschmutzung und Verwitterung zusätzlich geschützt. Die Kosten betragen insgesamt 25.000 Euro. Das um 90 Grad gedrehte „I“ dient als Fotobühne.

Virtuelle Bühne

„Mit dem Linz-Schriftzug am Hauptplatz heben wir die bisher eher virtuelle Bühne auch real in den öffentlichen Raum und schaffen so eine symbolische Verbindung der beiden Welten“, erklärt Bürgermeister Klaus Luger abschließend.

 


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