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LINZ. Tips-Leser Franz Peer hat Tips folgenden Leserbrief zu den Vorfällen in der Halloween-Nacht an der Linzer Landstraße übermittelt.

 (Foto: Tips)
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Die Ausschreitungen in der Linzer Innenstadt in der Halloween-Nacht zeigen, dass sich in Linz Jugendbanden breitmachen konnten, die die Menschen bedrohen, gefährden und innerstädtischen Terror ausüben. Wer diese Tatsache verleugnen oder beschwichtigen will, ist realitätsfern. Es sind nicht nur die Krawalle der letzten beiden Nächte. Die prekäre Sicherheitssituation am Linzer Bahnhof und das Abfackeln eines Polizeiautos im Linzer Süden sprechen eine eindeutige Sprache.

Es gibt gewaltsuchende Jugendliche, die unserer Gesellschaft den Kampf angesagt haben. Die Gründe für diese Entwicklung liegen klar auf der Hand und dürfen nicht beschönigt werden. Gewalt in allen Medien, Respektlosigkeit gegenüber staatlicher Einrichtungen und niedrige Hemmschwelle, ganz besonders bei jugendlichen Migranten tragen maßgeblich zur Eskalation bei. Bei nahezu jeder Veranstaltung kommt es zu Handgreiflichkeiten und immer wieder sind Polizeieinsätze notwendig.

Es muss endlich Maßnahmen geben, um diese gefährliche Gewaltspirale einzudämmen. Die Bevölkerung hat ein Recht auf Sicherheit und Ruhe. Gewalt in unseren Städten und Plätzen darf nicht länger geduldet werden. Jetzt ist dringend geboten, mit allen gesetzlich zulässigen Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Es kann und darf weder beschönigt noch dramatisiert werden, doch Gewalt und Straßenterror dürfen in unserer Stadt und unserem Land nicht länger toleriert werden. Sozialromantik der Deeskalationsworkshops sind die falschen Ansätze, um diese gewaltsuchenden jungen Menschen vom Straßenterror abzuhalten.

Franz Peer4030 Linz


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