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27 Medizinabsolventen der Johannes Kepler Universität feierten Sponsion

Marlis Schlatte, 12.04.2024 14:52

LINZ. Den Abschluss ihrer Ausbildung begangen nun 27 Medizinabsolventen der Johannes Kepler Universität. Die Akademische Feier wurde am 10. April am Campus der JKU abgehalten.

Medizinabsolventen mit Vizerektorin Elgin Drda, den Dekanen Bernd Lamprecht und Andreas Gruber und Gesundheitslandesrätin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander (Foto: JKU)
Medizinabsolventen mit Vizerektorin Elgin Drda, den Dekanen Bernd Lamprecht und Andreas Gruber und Gesundheitslandesrätin LH-Stellvertreterin Christine Haberlander (Foto: JKU)

Zum Doctor medicinae universae spondierten 26 Master-Absolventen, davon schlossen 14 Ärztinnen und 12 Ärzte ihre Ausbildung in feierlichem Rahmen ab. Ein Absolvent promovierte außerdem zum Doctor of Philosophy.Das Humanmedizinstudium der Johannes Kepler Universität ist das erste in Österreich, das im Bachelor-Master-System angeboten wird.

Vizerektorin und Dekanin Elgin Drda, Promotor Studiendekan Univ.-Prof. Bernd Lamprecht und Forschungsdekan Univ.-Prof. Andreas Gruber begleiteten die Sponsion. Auch Gesundheitsreferentin Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander war anwesend und gratulierte den neu ausgebildeten Ärzten.

Fachliche, menschliche und soziale Kompetenzen

„Die Sponsion ist ein entscheidender Meilenstein für unsere Medizinabsolvent*innen. Sie haben einen Beruf gewählt, der neben der fachlichen Expertise ein hohes Maß an menschlicher und sozialer Kompetenz erfordert und großen persönlichen Einsatz abverlangen wird. Angesichts der demographischen Entwicklung übernimmt die Universität die wichtige gesellschaftspolitische Verantwortung, hochqualifizierten ärztlichen Nachwuchs auszubilden“, sagt Vizerektorin Elgin Drda.

„Ich möchte allen Absolvent*innen herzlich zum Studienabschluss gratulieren. Gemeinsam arbeiten wir für ein großes Ziel. Dafür, dass die Menschen in unserem Land gesund und gut leben können. Heute – und bis ins hohe Alter. Für Ihre Tätigkeit als Mediziner*innen, in der Sie nun maßgeblich zu diesem Ziel beitragen, wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute“, so Haberlander


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