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Tischtennis Spielgemeinschaft Linz: Askö Froschberg und DSG Sportunion Waldegg bündeln ihre Kräfte

Reinhard Spitzer, 28.05.2015 18:09

Auf eine intensive Zusammenarbeit der ersten Herrenmannschaften einigten sich Askö LINZ AG Froschberg und DSG Sportunion Waldegg. Unter dem Arbeitstitel „Spielgemeinschaft Linz“ soll schnell ein Spitzenteam für die erste Bundesliga geformt und mittelfristig der Meistertitel nach Oberösterreich geholt werden.

Spielgemeinschaft Linz Präsident Josef Hasibeder (r.) von DSG SU Waldegg und sein Stellvertreter Günther Renner (LINZ AG Froschberg) bei der Unterzeichnung der Vereinbarung über die zukünftig intensive Zusammenarbeit. Foto: SPG
„Wir bündeln die finanziellen, administrativen und sportlichen Kräfte, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und fokussieren uns auf den Spitzen- und die Trennung vom Breitensport“, demonstrieren die Funktionärs-“Urgesteine“ Josef Hasibeder (Waldegg) und Günther Renner (Froschberg) völlige Übereinstimmung in ihren Zielen. Außerdem soll das Trainingszentrum Linz für den männlichen Nachwuchs weiter aus- beziehungsweise aufgebaut werden. „Die Kaderspieler unserer Nationalmannschaft sollen in Linz trainieren“, wünscht sich das Duo Hasibeder/Renner. Die Präsidentschaft der beiden Partner wechselt jährlich zwischen Josef Hasibeder, der den Anfang macht, und Günther Renner. Als Vizepräsidenten ebenfalls zu den Entscheidungsträgern zählen Gerhard Hasibeder und Robert Renner. Förderung von Talenten Mittelfristig sollen in Oberösterreichs Landeshauptstadt Nationalspieler im Jugend- und Erwachsenenbereich sowie Teilnehmer an Olympischen Sommerspielen heran gebildet werden. Voraussetzungen dafür sind beispielsweise der Aufbau eines schlagkräftigen Europacupteams und tiefgreifende strukturelle Verbesserungen junge Leistunssportler. „Männlichen oberösterreichischen Talenten wollen wir perfekte Rahmenbedingungen bieten. Konkret soll damit verhindert werden, dass Spieler wie Stefan Fegerl nach Niederösterreich wechseln, nachdem sie sich bei uns zu Tischtennisprofis entwickelten“, ist sich die Führung der SPG Linz einig. „Maximale Anstrengungen“ Um den nur sehr dünn gesäten Ausnahmetalenten einen attraktiven Standort zu bieten, muss weiterhin auch die Öffentliche Hand maximale Anstrengungen unternehmen. „Zum Erreichen unserer Ziele braucht es die besten Trainer, Trainingspartner und wie schon bisher beste Zusammenarbeit mit dem BORG für Leistungssportler. Ein starker Klub, der heute geschaffen wird, ist der ideale Nährboden, aus dem sich ein Talent zu einem Spitzensportler entwickeln kann“, machen die SPG-Verantwortlichen Werbung in eigener Sache.

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