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Ihre doch überraschend souveräne Tabellenführung bauten die Bundesliga-Volleyballdamen von Askö Linz-Steg aus. Das 3:1 daheim gegen Innsbruck war der fünfte Sieg im fünften Saisonspiel.

23 Punkte schlug Nikolina Maros beim 3:1 gegen Innsbruck Foto: Askö
23 Punkte schlug Nikolina Maros beim 3:1 gegen Innsbruck Foto: Askö

Kritisch blickt Cheftrainer Roland Schwab auf die Leistung gegen die Mädels aus dem „Heiligen Land Tirol“ zurück. „Wir machten uns selbst das Leben schwer und schenkten dem Gegner fast den ersten Punktgewinn. Dennoch müssen wir mit dem Sieg zufrieden sein und dürfen nicht allzu kritisch werden. Man muss bedenken, dass viele Spielerinnen das vierte Match in sieben Tagen absolvierten. Wenn wir uns einigermaßen erholt haben, müssen wir uns definitiv wieder steigern.“

Steigerung musste her

Tatsächlich mussten die Linzerinnen hart kämpfen, um den ersten Satz 27:25 zu gewinnen. Im zweiten war Kampfgeist allein zu wenig – 22:25. Eng ging es auch im dritten Durchgang zu, den Linz mit 25:21 für sich entschied. Beim 25:12 im letzten spielten die Gastgeberinnen wieder einen Hauch von Souveränität aus, die sie zuvor vermissen ließen. Für die meisten Linzer Punkte (23) fühlte sich Nikolina Maros zuständig.

Auftritt bei Meister-Ladies

Das Gipfeltreffen bei SG VB NÖ Post/Sokol geht zu Allerheiligen (1. 11., 12 Uhr) über die Bühne. Ungeschlagen ist der regierende Meister in der laufenden Meisterschaft freilich nicht mehr. Zuletzt verlor der Titelfavorit in Graz 2:3 und mussten den zweiten Tabellenplatz den Steirerinnen überlassen. www.volleyball-linz.at


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