Volleyball: Regierender Meister nicht zu biegen
LINZ. Gegen den amtierenden Meister ging der Erfolgslauf der Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg zu Ende. Nach drei Siegen in Folge ohne Satzverlust verlor die Formation von Roland Schwab daheim gegen UVC Holding Graz in vier Durchgängen.

„Wir haben gesehen, dass wir mit dem Meister sehr gut mithalten und jederzeit auch gewinnen können. Andererseits tut es weh, dass wir im zweiten und dritten Satz (bei 19:15- beziehungsweise 16:1-Führungen, Anm.) sehr gute Chancen ausgelassen haben“, erinnert sich der Chefcoach an die hochklassige Partie in der sehr gut gefüllten Halle des Georg von Peuerbach-Gymnasiums.
Entschlossener auftreten
Ausschlaggebend war, dass sich die Steirerinnen diesmal vor allem in schwierigen Phasen als das konstantere Team erwiesen. „Da spielten die Grazerinnen ihre Kaltschnäuzigkeit aus und zeigten, warum sie vergangene Saison den Titel holten. Aus dieser Niederlage müssen wir schnell lernen und in Zukunft noch entschlossener auftreten“, fordert Schwab.
Gastspiel in der Mozartstadt
Nach dem Cup-Achtelfinale in Hartberg gastiert Linz-Steg in der Punktejagd bei der PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg (Sa., 27. 10., 18 Uhr).


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