Volleyball: Nach Anlaufschwierigkeiten auch den Meister besiegt
LINZ. Ein traumhaftes Ende nahm das Pflichtspieljahr für die Bundesliga-Volleyballerinnen von Linz-Steg. Die Askö-Truppe fertigte im großen Auswärtsschlager den amtierenden Meister UVC Holding Graz nach Rückstand noch in vier Durchgängen ab.

Nach einer körperlich und mental besonders anstrengenden Anreise, reiseverkehrsbedingt dauerte die Busfahrt in die steirische Landeshauptstadt knapp vier anstatt rund zweieinhalb Stunden, fand die erfolgsverwöhnte Formation von Cheftrainer Roland Schwab nur langsam ins Spiel. Nach dem Verlust des ersten Satzes ließ sich der überlegene Tabellenführer nicht mehr lumpen und drehte den Spiel zum 3:1-Endstand eindrucksvoll um.
Hochklassiges Spitzenspiel
Mit dem Erfolg über den Meister machten die Linzerinnen in der 13. Runde das Dutzend an Saisonsiegen voll und brachten bereits 15 Punkte mehr ins Trockene als die Grazerinnen. „Das Publikum sah eine phasenweise hochklassige Begegnung. Mein Team kämpfte sich richtiggehend in das schwierige Match hinein und fand auf kleine Rückschläge stets die richtige Antwort“, lässt sich Schwab zu einem Pauschallob hinreißen.
Heimrecht gegen Salzburg
In der ersten Meisterschaftspartie 2019 empfängt Askö Linz-Steg am Samstag, 19. Jänner, ab 18.30 Uhr im Georg von Peuerbach-Gymnasium) die in der Tabelle drittplatzierte PSV Volleyballgemeinschaft Salzburg. „Jetzt heißt es aber erst einmal einige Tage richtig abschalten, um mit frischer Energie in die das neue Jahr zu starten“, fordert Roland Schwab.
Nähere Infos im Internet unter http://www.volleyball-linz.at/


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