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LINZ/OEDT. Von den drei Zentralraumklubs in der höchsten Spielklasse des Bundeslandes durfte nur der regierende Meister Askö Oedt einen vollen Auftakterfolg bejubeln.

Neuzugang Markus Blutsch (li.) versenkte für Oedt in Perg einen zuvor ruhenden Ball. Es sollte für den Meister der einzige Torerfolg in Perg bleiben. Foto: Meier

„In der ersten halben Stunde traten wir sehr dominant auf und hätten das zweite Tor machen können. Dann baute die Mannschaft stark ab und spielte nicht mehr konsequent genug. Im ersten Saisonspiel ist es aber normal, dass noch nicht alles perfekt läuft“, relativiert Sportchef Radovan Vujanovic nach dem 1:0-Sieg in Perg (Tor: Markus Blutsch).

Kein Auftakt nach Maß

Mit einer 0:2-Niederlage beim ASK St. Valentin musste sich Union Edelweiß Linz abfinden. „Das war nicht der Start, den wir uns gewünscht haben. Wir sind aber selbst schuld. Mit den eigenen Chancen gingen wir zu fahrlässig um, in der Defensive hatten wir nicht die nötige Disziplin“, ärgerte sich Cheftrainer Andreas Gahleitner nach der verpatzten Saisonpremiere.

Eigentor zum Ausgleich

Nicht über ein mageres 1:1-Unentschieden bei St. Martin im Mühlkreis kam Askö Donau hinaus. Beide Treffer fielen spät und gingen auf das Konto der Gastgeber. Der von Vizemeister Rohrbach/Berg geholte regierende Landesliga-Schützenkönig Jindrich Rosulek versenkte einen Strafstoß (80.), Mario Mitter traf zum Endstand in das eigene und somit falsche Gehäuse.


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