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LINZ. Mit den Schlagerpaarungen gegen die ersten Verfolger Spielgemeinschaft Sokol/Post und UVC Holding Graz starten die Volleyball-Bundesligadamen von Askö Linz-Steg in das neue Jahr 2020.

Zwei vorentscheidende Partien im Titelrennen kommen auf die Damen von Meister Askö Linz-Steg zu. Foto: Askö/Plohe

Nach einer nur kurzen Pause bereiten sich die Double-Gewinnerinnen der Vorsaison seit 27. Dezember vergangenen Jahres intensiv auf die neuen Herausforderungen vor.

Punktevorsprung ausbauen

Beim ehemaligen Serienmeister und aktuellen Tabellendritten Sokol/Post sind Cheftrainer Roland Schwab und seine Ladies am Dreikönigstag ab 17.30 Uhr in Wien zu Gast und wollen ihren Vier-Punkte-Vorsprung auf den österreichischen Rekordmeister ausbauen. „Nach einem langen und anstrengenden Herbst war es sehr wichtig, dass die Spielerinnen zumindest einige Tage Abstand zum Volleyballalltag bekommen. Die Ausländerinnen reisten direkt nach der Europacuppartie (am 18. Dezember daheim gegen den slowenischen Klub Sempeter, Anm.) heim zu ihren Familien und sammelten dort neue Kräfte. Mit dem Jahreswechsel begann endgültig die Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben“, führt Schwab aus.

Noch kein Match verloren

Erst am Montagnachmittag, 6. Jänner, tritt die in der laufenden Spielzeit noch ungeschlagene Askö Linz-Steg die Dienstreise nach Wien an und geht in der Bundeshauptstadt auf den bereits 13. Saisonsieg los. „Sokol/Post hatte im Dezember ein vergleichsweise stressfreies Programm und konnte sich in Ruhe auf die heimische Meisterschaft vorbereiten. Wir konnten speziell durch den Aufstieg im Europacup zusätzliches Selbstvertrauen aufbauen. Ich erwarte ein ausgeglichenes und spannendes Match, bei dem wir unsere ganze Qualität zeigen müssen, um zu gewinnen“, weiß Schwab.

Die Heimpartie gegen den Tabellenzweiten Graz spielen die Linzerinnen am Sonntag, 12. Jänner, ab 17 Uhr in der heimischen Sporthalle des Georg von Peuerbach-Gymnasiums. „Alle drei Spitzenteams verfügen über ausgeglichene und ähnlich starke Kader an Spielerinnen“, ist sich Roland Schwab bewusst.

http://www.volleyball-linz.at/


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