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LINZ/WIEN. Die Volleyball-Damen von Linz-Steg setzten sich am gestrigen Abend im zweiten Halbfinale der DenizBank AG Volley League Women gegen Sokol/Post neuerlich mit 3:0 durch und sicherten sich damit den Finaleinzug. Die Best-off-three-Finalserie startet bereits am kommenden Mittwoch-Abend.

Die Steelvolleys jubelten am Samstag-Abend über den Finaleinzug. (Foto: GEPA pictures/ Walter Luger)

Nach einem harten Kampf stehen die Steelvolleys Linz-Steg neuerlich im Endspiel der DenizBank AG Volley League Women. Nach der dreiwöchigen Corona-bedingten Pause gewannen die Linzerinnen auch in der Wiener Posthalle mit 3:0 ((25:17,26:24,25:19). Als Schlüssel zum Sieg erwies sich der zweite Durchgang. Im Eröffnungssatz starteten die Steelvolleys stark und gewinnen klar mit 25:17. Danach folgte allerdings ein großer Rückfall. Sokol/Post war plötzlich in Spiellaune und setzte sich mit bis zu sieben Punkten ab.

Nerven aus Stahl

Die Steelvolleys stellten allerdings ihre „Nerven aus Stahl“ unter Beweis und kämpften sich ins Spiel zurück. So wurden zunächst vier Satzbälle abgewehrt und in der Folge gleich der erste Satzball zur 2:0-Führung genutzt. Im dritten Durchgang ging es zwar lange hin und her. Im Finish hatten die Wienerinnen allerdings große Annahmeprobleme und konnten kaum noch punkten.

Steelvolleys gegen UVC Graz

Linz-Steg steht damit nach UVC Holding Graz als zweiter Finalist fest. Die Finalserie beginnt am kommenden Mittwoch mit einem Heimspiel in Amstetten. Am Sonntag bzw. falls notwendig am Montag fällt die endgültige Entscheidung über den Meistertitel.

„Alles möglich“

Trainer Roland Schwab jubelt mit dem Team über den Finaleinzug: „Das war heute für beide Teams das erwartet schwere Match. Man hat schon gemerkt, dass beide immer wieder Probleme mit der Konstanz hatten. Am Ende hat sich zum Glück bewahrheitet, dass wir von unserem breiten Kader gesprochen haben. Wir konnten in wichtigen Momentan neue Impulse setzen und das war spielentscheidend!“ Für das Team ist nun ein Tag Erholung angesagt, ehe am Montag die kurze Vorbereitung auf die Finalserie startet. „Beide Finalisten kennen sich gut. Da wird es keine Überraschungen geben. Mit diesem Sieg im Gepäck ist alles möglich.“


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